Freitag, 24. Februar 2017

[Event] Füchse in der Literatur - oder: Lang lebe der Oxean! (Nebelring-Release-Party + Gewinnspiel)

Nebelring Release-Party: Füchse in der Literatur

Einen wunderschönen guten Tag meine treuen Füchschen!
Es freut mich, dass ihr nach all den verstrichenen Wochen, die ich zwischen Lehrbüchern und sino-japanischen Schriftzeichen verbracht habe, mal wieder bei mir reinschaut. Ich muss mich mal wieder recht herzlich bei euch entschuldigen, schließlich herrscht auf meinem Blog seit Langem tote Hose … und ich kann es euch nicht verübeln, wenn ihr erschrocken fragt, wo ich abgeblieben bin.

Aber ich schreibe euch heute nicht, um mich zum bestimmt hundertsten Mal vor euch und vor mir für meine Absenz zu rechtfertigen - es gibt einen viel freudigeren Grund für meine Rückkehr ins Land der Bibliophilen!
Eine meiner liebsten Autorinnen, die ich während meiner kurzen Zeit als Bloggerin kennenlernen durfte, feiert den Release ihres dritten Bandes! Die Rede ist natürlich von der lieben I. Reen Bow, vormals Anna Moffey, und ihrer wunderbaren Nebelringreihe!


Unter dem Motto "Silbermagie und Sternenfüchse" veranstalten wir, das heißt Autorin I. Reen und eine ausgewählte Bloggercrew, in den kommenden Tagen eine Releaseparty zum Start ihres neusten Bandes "Nebelring - Die Erinnerungen der Unsterblichen". Besucht uns doch in unserer Facebook-Veranstaltung

Da ich, wie ihr vielleicht wisst, wenn ihr mich schon etwas länger verfolgt, mit Leib und Seele Literaturwissenschaftlerin bin, habe ich mich für einen Beitrag für ein Thema entschieden, das meine Leidenschaft des Lesens mit meiner Leidenschaft für Füchse mit meiner Leidenschaft für den Nebelring miteinander verbindet. Wenn ihr beim Lesen meines Beitrags ganz besonders gut aufpasst, winkt für euch die Chance am Schluss die Chance auf einen ganz tollen Gewinn, nämlich...

3x Nebelring 1 & 2 als Doppelpack im eBook-Format eurer Wahl!

Beantwortet mir einfach die Frage, die ich euch am Ende dieses Beitrags stelle unter diesem Beitrag (vergesst aber nicht, mir euren Facebooknamen zu hinterlassen, damit ich euch im Falle eures Gewinns kontaktieren kann). Jetzt wünsche ich euch erstmal viel Spaß bei meinem kleinen Exkurs über Füchse in der Literatur!

Antike Lehre und versteckte Kritik

Die Literaturform der Fabel, wie sie den Kindern heute noch in den Schulen beigebracht wird, existiert bereits seit der späten griechischen bzw. römischen Antike. Dabei handelt es sich hauptsächlich um kurze Erzählungen mit belehrender Absicht, die Tieren und Pflanzen menschliche Eigenschaften verleihen, um sie zur bildlichen Darstellung zu verwenden. Sie gipfeln in der Regel in einer Schlusspointe mit moralischer Aussage, und waren den Dichtern von jeher ein willkommenes Mittel zur verblümten Darstellung von Kritik an einzelnen Personen oder dem zeitgenössischen System.
Füchse tauchen neben anderen 'beliebten' Tieren wie dem Löwen und dem Wolf besonders häufig in Fabeln auf. Dabei tuen sie sich besonders durch List und Schläue hervor und kommen auf diese Weise zumeist siegreich und unversehrt davon. Nur selten kommt es vor, dass sich der Fuchs von Zeit zu Zeit sogar selbst überlistet. 
Eines der wohl ältesten Beispiele für eine antike Fabel mit einem Fuchs stammt von dem antiken griechischen Dichter Äsop (oder Aesop), der im 6. Jahrhundert v. Chr. lebte und bis heute als Begründer der europäischen Fabeldichtung gilt. Die Texte sind frei für jeden verfügbar, so nehme ich es mir heraus, eine seiner Fabeln im Folgenden abzubilden:

Der Fuchs und die Trauben  
Eine Maus und ein Spatz saßen an einem Herbstabend unter einem Weinstock und plauderten miteinander. Auf einmal zirpte der Spatz seiner Freundin zu: "Versteck dich, der Fuchs kommt", und flog rasch hinauf ins Laub. 
Der Fuchs schlich sich an den Weinstock heran, seine Blicke hingen sehnsüchtig an den dicken, blauen, überreifen Trauben. Vorsichtig spähte er nach allen Seiten. Dann stützte er sich mit seinen Vorderpfoten gegen den Stamm, reckte kräftig seinen Körper empor und wollte mit dem Mund ein paar Trauben erwischen. Aber sie hingen zu hoch. 
Etwas verärgert versuchte er sein Glück noch einmal. Diesmal tat er einen gewaltigen Satz, doch er schnappte wieder nur ins Leere. 
Ein drittes Mal bemühte er sich und sprang aus Leibeskräften. Voller Gier huschte er nach den üppigen Trauben und streckte sich so lange dabei, bis er auf den Rücken kollerte. Nicht ein Blatt hatte sich bewegt. 
Der Spatz, der schweigend zugesehen hatte, konnte sich nicht länger beherrschen und zwitscherte belustigt: "Herr Fuchs, Ihr wollt zu hoch hinaus!" 
Die Maus äugte aus ihrem Versteck und piepste vorwitzig: "Gib dir keine Mühe, die Trauben bekommst du nie." Und wie ein Pfeil schoss sie in ihr Loch zurück. 
Der Fuchs biss die Zähne zusammen, rümpfte die Nase und meinte hochmütig: "Sie sind mir noch nicht reif genug, ich mag keine sauren Trauben." Mit erhobenem Haupt stolzierte er in den Wald zurück. (Quelle) 

Schlau, schlauer, Kitsune!

Farbholzschnitt von Utagawa Kuniyoshi
1844/45
Schaut man sich in der Literatur- und Kulturgeschichte nach dem Fuchs (jap.: Kitsune) um, wird man schnell feststellen, dass dieses Tier die Menschheit bereits seit Jahrtausenden fasziniert. Die ältesten bekannten Darstellungen von Füchsen der asiatischen Folklore, finden sich in einem Zitat aus der chinesischen Enzyklopädie "Taiping yulan" (太平御覧) aus dem 10. Jahrhundert n. Chr. heißt es:
Mit fünfzig Jahren kön­nen sich Füch­se in Frau­en ver­wan­deln, mit hun­dert in Schön­hei­ten oder in Zau­be­rin­nen. Man­che ver­wan­deln sich auch in Män­ner und ha­ben Ver­kehr mit Frau­en. Sie kön­nen Din­ge aus tau­send Mei­len Ent­fer­nung er­ken­nen, be­herr­schen die Ma­gie, täu­schen die Men­schen und ver­wir­ren ihre Sinne. Mit tau­send Jah­ren kom­muni­zieren sie mit dem Him­mel und wer­den zu Himm­lischen Füch­sen. (Quelle)
Farbholzschnitt von Ohara Koson,, 1910
Es heißt, dass diese Vorstellung von magischen Eigenschaften, die ein Fuchs besitzt, auf noch weitaus ältere Quellen zurückgeht. Die meisten Geschichten und Bilder, die von Füchsen bekannt sind, stammen aus der japanischen Edo-Zeit (ca. 1600 - 1867). In den Geschichten können sie nach dem Volksglauben nicht nur nach Belieben die Gestalt von Menschen annehmen, sie sind außerdem die Meister der Verführung und des Verwirrens. Dieser Glaube ging sogar so weit, dass die Furcht vor den unheimlichen, schönen Wesen während der Edo-Zeit ähnlich extreme Ausmaße annahm wie der europäische Hexenglauben. 

Als Diener der japanischen Fuchs- und Fruchtbarkeitsgöttin Inari hatten sie gleichermaßen einen guten wie auch einen schlechten Ruf. Bis heute ist der Glaube an die Listigkeit und Schläue, Schönheit und Eleganz des Fuchses überliefert und lässt sich auch in späteren Darstellungen genau so wiederfinden.

Reineke und seine Listen

Ab dem 12. Jahrhundert betritt schließlich der Reineke Fuchs die Bühne der Vers- und Prosadichtung. Reinardus, Reinhart oder Reynaert, all diese seine Namen sind Wortkompositionen, die sich ursprünglich aus den Begriffen "regin" (= Rat) und "hart" (= stark, kühn) zusammensetzen. Wörtlich übersetzt bedeutet sein Name also "Der an Listen Reiche". 
Reinekes Triumph v. Wilhelm v. Kaulbach, 1846
Während des 12. und 13. Jahrhunderts entstanden in Frankreich der "Roman de Renart", in dem der Fuchs immer wieder über den Wolf und den Löwen triumphiert. Auffällig ist die klare Parallele der Darstellung einer höfischen Welt, wie sie der jener Zeit sehr stark gleicht. Auf diese Weise hat man schon früh, durch das Vermischen von tierischen und menschlichen Verhaltensweisen, das bestehende System parodiert.

Nach Vorbild des französischen Romans entsteht im 14. Jahrhundert im damals noch deutschen Elsass der mittelhochdeutsche Tierepos "Reineke Fuchs", in dem der Fuchs keineswegs als Held, sondern vielmehr als Strolch und Verbrecher dargestellt wird, dessen Untaten unter den Tieren für Unmut sorgen. Bei dem Versuch, ihn vors Gericht zu führen und zu bestrafen, fallen der Kater und der Bär auf eine seiner Listen herein und kommen dabei fast ums Leben. Dafür wird er vom König, dem Löwen Nobel, zum Tode verurteilt. Später muss er sich in einem Zweikampf gegen den Wolf Isegrim behaupten und gewinnt auf unsportliche Weise, in dem er ihn mit Sand und Harn blendet. Der König und das Publikum sind derart beeindruckt, dass er freigesprochen wird.

Illustration aus der Kinderbuchversion
von Goethes "Reineke Fuchs", 1820
Diese Geschichte von Reineke dem Fuchs ist die wohl bekannteste Geschichte in Europa, in der ein Fuchs auftritt. zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert erscheint der Roman in verschiedenen Varianten und Übersetzungen in ganz Europa.

1752 verfasst der deutsche Gelehrte Johann Christoph Gottsched eine neuhochdeutsche Prosafassung unter dem Titel "Reineke der Fuchs", die ganz ohne die Vermenschlichung der Tiere auskommt. Reineke und die anderen Tiere laufen in dieser Version auf vier Beinen und besitzen keine menschlichen Gegenstände oder Insignien.

Die bekannteste Fassung von Reineke Fuchs verfasste der große Johann Wolfgang von Goethe im Frühjahr 1794. Inhaltlich hielt er sich stark an die Reineke Darstellung Gottscheds, formal besteht der Roman aus mehr als 4000 Versen in Hexametern und insgesamt 12 Gesängen. Die zu dieser Version gehörenden Illustrationen von Maler Wilhelm von Kaulbach gehören zu den bekanntesten Illustrationen des Reineke.

Der Fuchs von heute

In der heutigen Zeit lässt sich eine deutliche Abschwächung in der Darstellung des Fuchses beobachten. Anders als noch in den Geschichten von Reineke, ist der Fuchs heute nicht mehr halb so grausam und gewissenlos wie damals. Eher scheint er als zierlicher, listiger kleiner Bruder von Massenliebling Gevatter Wolf zu gelten. Dies lässt sich in popkulturellen Darstellungen wie der von Cap und Capper oder Fix und Foxi leicht erkennen. Ersteres basiert übrigens auf dem Jugendbuch "Fuchsspur: Geschichte einer Feindschaft" (orig.: The Fox and The Hound) des US-amerikanischen Autors Daniel P. Mannix von 1967, das erst ungefähr 10 Jahre später von Disney adaptiert und in Animation umgesetzt wurde.

The Fox and the Hound v. John Schoenherr, 1967
Fix und Foxi gilt als das erfolgreichste deutsche Comicmagazin, das seit 1953 regelmäßig herausgegeben wird und auf eine Gesamtauflage von über 750 Millionen Exemplaren kommt. Die beiden Protagonisten sind zwar Füchse, werden jedoch als sympathische, aufgeschlossene und engagierte Identifikationsfiguren für Jugendliche gezeichnet. Im Vergleich zu anderen Darstellungen besitzen die beiden bis auf Schweif, Schnauze, Fell und Ohren nur wenig typisch füchsische Eigenschaften, wie wir sie eben kennengelernt haben. 


Dann gibt es natürlich die in meiner Generation allseits beliebte BBC-Umsetzung der Buchreihe "Als die Tiere den Wald verließen" von Colin Dann, das erstmals 1979 erschien. Diese handelt von einer Gruppe von Tieren, deren Heimat durch den Menschen zerstört wird, und die sich gemeinsam auf den Weg machen, um im Naturreservat, dem Weißhirschpark, abseits von den Menschen zu leben. Angeführt werden sie dabei von einem klugen, ruhigen und besonnenen Fuchs, der als Held die Verantwortung für alle übernimmt und als Sympathieträger gilt.

Des Weiteren gibt es eine ganze Reihe von Webcomics, die gerade im englischsprachigen Raum besonders beliebt sind, und deren Hauptcharaktere Füchse sind. Um einige Namen zu nennen, ließe sich Black Tapestries, Faux Pas, Ozzie and Millie und Tails from the Mynarski Forest nennen, von denen ich jedoch nur gehört, die ich selbst jedoch nie gelesen habe. 

Die positive Konnotierung der Figur des Fuchses heute ist also mehr als erkennbar. Mir persönlich fällt nun kein Beispiel ein, bei dem der Fuchs nicht der Protagonist, sondern der Antagonist ist (abgesehen von den Beispielen aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit natürlich) - aber ihr könnt mich hier sehr gerne auch korrigieren, wenn ihr möchtet.

Das Lied vom Oxean

Wer mich schon seit einiger Zeit verfolgt, der weiß, wie begeistert ich von I. Reen Bows ersten und zweiten Nebelring Roman war. Die fantastische Welt, die Bedrohung durch die Silbermagie, die mysteriöse Lore vom Fuchs Oxean, der den Wald vom Einfluss der Silberschlange befreit. I. Reen schafft es, eine detailreiche, faszinierende und unfassbar spannende neue Welt zu erschaffen, die so greifbar scheint, als existiere sie wirklich irgendwo dort draußen.

Illustration (c) Sergej Bolgert / http:// http://verlasse-die-realitaet.de
Wir haben jetzt schon einige Eigenschaften und Stereotypen von Füchsen in der Literatur kennengelernt, sodass wir mit Leichtigkeit bestimmen können, dass sich der Oxean, der Fuchs aus der Nebelring-Saga, wunderbar in das moderne, positiv konnotierte Image des Fuchses einordnen lässt, dass seit dem frühen 20. Jahrhundert das Bild beherrscht. 
Erstmals taucht die Geschichte vom Oxean in Band 1 der Reihe auf, der bereits einen für unser Thema passenden Namen besitzt: Nebelring - Das Lied vom Oxean. In diesem Band heißt es über besagtes Lied: 
»Es geht um den Fuchs Oxean, der seinen Bau verlässt, um einen Spaziergang zu unternehmen und als er zurückkehrt, findet er die berüchtigte Silberschlange. Sie hat Oxeans Heim belagert. Alle im Wald fürchten sie, wegen der gigantischer Zähne. Doch Oxean wäre kein Fuchs, wenn ihm nicht eine List einfallen würde, wie er den Eindringling aus seinem Bau vertreiben könnte. Er holt von einem befreundeten Schaf etwas Wolle und klebt sie auf einen Stein, den er der Schlange als Versöhnungsgeschenk anbietet. Und sobald die Schlange deftig zubeißt ...« »Brechen ihr die Zähne«, sagt Bess. »Richtig. Vor einer zahnlosen Schlange hat dann keiner Angst und so treibt der Fuchs sie aus dem Wald.« (Quelle: I. Reen Bow - Nebelring. Das Lied vom Oxean)
Der Oxean ist also nicht nur ein Held, wie er an den Fuchs aus der Buchreihe "Als die Tiere den Wald verließen" erinnert, er ist auch ein so listiger Geselle, wie wir ihn bei Reineke Fuchs bereits kennengelernt haben. Die Geschichte rund um seinen Triumph erinnert an eine von den oben genannten Fabeln, eine, in der der Fuchs immer gewinnt. Für Protagonistin Zoe soll der Oxean im Verlauf des ersten Bandes eine noch viel wichtigere Rolle einnehmen, als es für eine volkstümliche Kindergeschichte zunächst den Anschein macht. Bald wird das Bild des mutigen Fuchses Aushängeschild für einen Widerstand gegen das Regime - gegen den Nebelring. Die Silberschlange mit all ihren giftigen, gierigen, machtversessenen Eigenschaften. Und das Lied, das früher die Kinder voller Albernheit sangen, wird plötzlich zum Schlachtruf gegen das System:
»Oxean, Oxean, Du bist unser kühner Held. Jagst die fiese Silberschlange weit hinaus ins öde Feld«
Zoe ist plötzlich mittendrin - und der Fuchs, der Oxean, und seine Fabel schwebt bedrohlich über dem Mädchen, dessen Haare so rot sind wie sein Fell. Wie genau Zoe und der Fuchs nun in Verbindung stehen und ob sich das Lied vom Oxean letztlich noch wiederholt, werde ich euch hier nicht beantworten. Dafür müsst ihr schon selbst in die Welt des Nebelrings eintauchen und Zoe auf ihrer Reise begleiten.

Illustration (c) Anna Moffey / http://verlasse-die-realitaet.de

Das Gewinnspiel

Wer Lust bekommen hat auf den Pfotenspuren des Oxeans zu wandeln, der bekommt bei mir nun in die Verlegenheit! Alles was ihr dafür tun müsst, ist mir die folgende Frage in den Kommentaren zu beantworten. Bitte achtet darauf, mir euren Facebook-Namen oder andere Daten zu hinterlassen, mit denen ich euch erreichen kann, solltet ihr gewonnen haben! 


Bitte beachtet, dass weder Facebook noch blogger.com für dieses Gewinnspiel verantwortlich sind und eine Auszahlung des Gewinns als Geldwert nicht möglich ist.



Also, wie gut habt ihr aufgepasst? 

Welche Bedeutung verbirgt sich hinter dem Namen des Reineke Fuchs?

Ende des Gewinnspiels ist Montag, der 27. März 2017 um 15:30. Die Gewinner werden auf Facebook bekanntgegeben und dort benachrichtigt. Sollte sich der Gewinner nicht bis spätestens 7 Tage nach Bekanntgabe zurückgemeldet haben, wird ein neuer Gewinner ermittelt. 
Ich wünsche euch nun viel Glück bei der Gewinnauslosung und noch weiterhin viel Spaß bei unserer Nebelring-Releaseparty! Besucht uns doch in unserer Facebook-Veranstaltung!

Eure Bücherfüchsin!







 

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